Donnerstag, 23. Juli 2009

Brauchbares Umweltengagement fordert Richtlinien


Umweltschutz oder Umweltmanagement wird im Moment in allen Medien hart besprochen. Die Globus ändert sich, die Klimakatastrophe steht vor der Tür und ist an vielen Stellen in der Globus greifbar geworden. Mit der Umweltentwicklung haben die Leute gemerkt, Produktion ist nur ein Teil vom Nachhaltige und sichere Produktion ist ebenso wichtig. Hier haben sich Managementstrategien herausgebildet, die sicheres und langfristiges Produzieren ermöglichen. Prozessmanagement ist zu einem zentralen Thema der Gewerbe geworden. Es gibt Produktionsorte, speziell in der Industrie aber auch in der chemischen Industrie, wo jeder Fehler zu einer großen Wirkung führt. Man denke hierbei an Atomkraftwerke oder an die neue CO Leitung in Rheindorf. Sollten hier Fehler auftreten, so sind die Folgen so gravierend, dass einfach keine Fehler auftreten dürfen. Ein Missgeschick in Atomkraftanlangen führt, wie man seit Tschernobyl weiß, zu einer Verseuchung für das ganze Land über Generationen. Noch jetzt ist die Gegend um das Stromwerk verseucht, und das, wo schon eine ganz neue Generation von Leuten herangewachsen ist. 30 Jahre und noch immer sind die Wirkungen zu sehen.

Qualitätsmanagement beschäftigt sich mit der Frage, wie Produktionsmethoden so verbessert werden können, dass Unglück unwahrscheinlich werden. Zunächst benötigt ein Qualitätsmanagement eine Dokumentation. Ohne Dokumente kann man nicht über die Produktion sprechen - die Art der Dokumentation wird unter dem Stichwort ISO 9001 verwaltet. ISO 9001 Zertifizierung bedeutet eigentlich nur, dass die betreffende Firma ihre Prozesse und Abläufe ausreichend dokumentiert hat. Jederzeit kann man in die Firma kommen und sich über den Ablauf der Kommunikation unterhalten. Durch ISO 9001 sollte es möglich sein, eine Company weiterzuführen, auch wenn die tragende Mannschaft bei einem Katastrophe getötet wurde.

Die maximale Fehleranfälligkeit eines Prozesses orientiert sich an den Wirkungen, die der Missgeschick für die Ort und die Menschen hat. Wenn der Missgeschick keine großen Auswirkungen hat, dann kann man auf ein fehleroptimiertes Prozessmanagement verzichten. Wenn jedoch ganze Bevölkerungen unter dem Fehler leiden müssen, dann sollte das Qualitätsmanagement so gut sein, das Six Sigma Black Belt angestrebt wird. Bei Six Sigma werden die Fehler und Ausfallmöglichkeiten statistisch ermittelt. Six Sigma ist ein Qualitätsmanagement, das durch statistischer Analyse und Qualiätsoptimierung besteht. Die Güte des Managements wird, in der Anlehnung der japanischen Kampfsportler, in Gürtelfarben angegeben. Schwarz ist in der Karatsportart eine Meisterklasse. In Six Sigma Black Belt wird eine Fehlerhäufigkeit von 3.5 Unglück pro Millionen Instanzen gezielt. Die Einheit nennt sich DPMO : Defects per Million Opportunities.

Das entspricht einer Fehlerwahrscheinlichkeit von 99,99966 Prozent. Diese Angaben sieht man auch oft auf Festplatten, die die Ausfallwahrscheinlichkeit Fehlern pro Millionen Zugriffen angeben.
Die Vorest AG kümmert sich um die Schulung und Zertifizierung der Schlüssel Kollegen, die das Qualitätsmanagement so leiten, dass Six Sigma Black Belt angestrebt werden kann.

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